Gestern Abend wieder einmal in Gruppe A. unsere "Gewalt"-Choreographien vom letzten Mal galt es nun zu verfeinern und auszubauen. Das hiess: Schritte festlegen, die Schläge und Tritte präzisieren, Rhytmen erarbeiten.
Eindrücke: Das Erfahren des künstlerischen Prozesses, das Reagieren auf Kommentare und eigene Eingebungen. Und vor allem: Ideen, die man hatte und die im Moment wunderbar wirkten, loslassen können, wenn sie nicht mehr in das Gesamtkonzept passen. Das schmerzt und befreit zugleich. Doch die Hauptsache ist wiederholen, wiederholen, wiederholen.
Dienstag, 30. März 2010
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